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Seit meinem Unfall im Jahre 2001 bin ich selbst betroffen von einem Tinnitus und seinen Begleiterscheinungen. Dies veranlasste mich im Jahre 2002 eine Selbsthilfegruppe für die Landkreise Altötting und Mühldorf zu gründen.

Ätsch............. Ich höre was, was Du nicht hörst! 

Definition

Unter Tinnitus versteht man die subjektive Wahrnehmung eines Tones oder Geräusches ohne akustische Stimulation von außen, eine Art ständiges Ohrensausen. Dabei kann der Auslöser für die Ton- bzw. Geräuschempfindung im Ohr oder auch im Gehirn lokalisiert sein. Aus diesem Grund beschreibt der Begriff Tinnitus ein Symptom, stellt aber keine exakte Diagnose dar. Die subjektiv wahrgenommenen Töne bzw. Geräusche sind von Ohrgeräuschen zu unterscheiden. Ohrgeräusche sind objektive von einem Untersuchenden mitzuhörende Geräusche, die z.B. durch rhythmisches Anspannen der Gaumenmuskulatur entstehen können. Unter einem Ton ist ein akustischer Reiz bzw. eine akustische Wahrnehmung von nur einer Frequenz zu verstehen, ein Geräusch dagegen besteht aus mehreren Tönen.

 

  • Tinnitus = subjektive, vom Kranken wahrgenommene Ohrgeräusche.
  • Ohrgeräusche = objektive vom Betroffenen und Untersucher mitzuhörende Geräusche.
  • Für eine sinnvolle Behandlungsstrategie des Tinnitus ist es notwendig, den akuten Tinnitus (bis zu 3 Monaten) vom subakuten (bis 6 Monaten) und dem chronischen Tinnitus (älter als 6 Monate) zu unterscheiden. Dabei sind die Heilungschancen umso besser, je "frischer" der Tinnitus ist.

Mehr Infos dazu gibt es auf der Homepage der Gruppe: www.TinnitusSelbsthilfeGruppe.de


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